Zeichnung von Anne Lehman aus der Podiumsdiskussion: Erinnern heißt verändern.

Zeichnung von Anne Lehman aus der Podiumsdiskussion: Erinnern heißt verändern. Foto©AnneLehmann.

Das Projekt Spuren – Şopên – ίχνη ist ein erinnerungspolitisches Projekt, das im Rahmen des Mikroprojektfonds der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 stattfand. Als Auftakt für die Diskussion in Chemnitz zu einem Gedenkort an die Opfer des NSU wurde eine Podiumsdiskussion durchgeführt mit der Frage, wie ein zukünftiger Gedenkort an die Opfer des NSU aussehen kann. Auf dem Podium haben zwei Vertreter der Bildungsinitiative Ferhat Unvar, Ulf Kallscheidt vom Kulturhauptstadtteam, der Künstler Ulf Aminde (Keupstraßenmahnmal) sowie Hannah Zimmermann vom Projekt Offener Prozess diskutiert. An der Podiumsdiskussion in der neuen Sächsischen Galerie haben ca. 60 Personen teilgenommen.

Die gesamte Podiumsdiskussion findet ihr unter diesem Link: https://vimeo.com/manage/videos/720652613/418ed37c8f

Förderer:

Chemnitz 2025

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