Programm
Der einzelne Mensch steht im Fokus von “Leben ohne Rassismus 2.0”. Die Ausstellung greift Erfahrungen auf, welche von Rassismus Betroffene alltäglich erleben und lenkt somit zum einen den Blick auf die (strukturell verankerte) Ungleichbehandlung und Diskriminierung der Menschen.
Die Porträts halten dazu an, in jedem Menschen das Individuum zu sehen und ihm die gleiche Empathie und Offenheit entgegenzubringen wie jedem anderen auch.
Die Fotos stehen für ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung wird der Fotograf Gerardo Palacios Borjas anwesende sein und etwas zu den Bilder erzählen:
Der Vortrag verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Perspektiven. Ich beginne mit meiner eigenen Biografie und meinem Weg nach Deutschland.
Anschließend spreche ich über meine Beobachtungen zur Entwicklung gesellschaftlicher Debatten rund um das Thema Rassismus und darüber, wie die Idee entstanden ist, die Ausstellung „Leben ohne Rassismus 2.0“ zu entwickeln.
Danach gehen wir gemeinsam durch die Ausstellung, wobei ich ausgewählte Porträts und ihre Geschichten näher erläutere. Den Abschluss bildet eine offene Gesprächs- und Fragerunde, in der Raum für Austausch und Diskussion ist.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Eintritt frei.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Weitere Informationen zur Ausstellung:
https://www.stube-sachsen.de/aktiv-mit-stube/#leben-ohne-rassismus
https://www.buendnisgegenrassismus.de/ausstellungen/

Wann
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Do., 09. Juli
18:30 - 20:00 Uhr
Wo
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Offener Prozess - ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex
Johannisplatz 8
09111 Chemnitz
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