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Programm

Jetzt erst recht: Widerstand gegen Rechts

Eine Veranstaltung von Katapult Sachsen in Kooperation mit dem NSU-Dokumentationszentrum

Verfassungsfeinde haben längst die Mitte der Gesellschaft erreicht und werden als anerkannte Partei über demokratische Strukturen finanziert. Was tun gegen den wachsenden Rechtsextremismus?

Welchen Widerstand braucht es gegen Rechts? Welche Stimmen gegen Hass? Welche Kraft für Demokratie und ein humanes Miteinander?

Darüber sprechen:

  • Matthias Meisner, Journalist und Autor des Buches „Mut zum Unmut“
  • Jen Follmann, Aktivistin „Safe Space Chemnitz“
  • Dominik Intelmann, Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex

Matthias Meisner: „Wenn es um den Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus geht - in Europa und anderswo - ,  müssen wir geradlinig und prinzipientreu, nicht zurückhaltend und teilnahmslos. Und eben ausdrücklich nicht neutral.“
Jen Follmann: “Ich stehe für Menschlichkeit, weil Demokratie nicht nur Strukturen, sondern auch gelebte Haltung braucht.”
Dominik Intermann: “Rechtes Denken ist auch ein Reflex auf erlebte Ohnmacht. Wie könnte Handlungsfähigkeit aussehen, die alle mit einschließt?”

* wie bitten um Anmeldung: per Mail an Buchhandlung@katapult-magazin.de oder direkt per Instagram von Katapult Sachsen

Wann

  • Do., 25. September
    18:30 - 20:30 Uhr

Wo

  • wird bei Anmeldung
    bekannt gegeben
    .

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Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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