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Programm

Der Fremde in mir

„Der Fremde in mir“, ist eine autofiktionale Szenische Lesung, in der Philipp Grimm der Frage nach Identität und Selbstbestimmung und dem wieder erstarken rechtsextremer Strömungen und ihren Ursprüngen aufkörperlicher und textlicher Ebene nachgeht.

Er schöpft dabei aus seiner eigenen Biografie, in der Grimm selbst in der rechten Szene aktiv war und spinnt diese in seiner Erzählung weiter, sodass der Zuschauer eine Vorstellung von dem bekommen kann, wie es jungen Menschen im Zusammenhang mit der „rechten Szene“ und Rechtsextremismus ergeht.

Philipp Grimm ist Schauspieler, lebt  in Dresden und ist am Staatsschauspiel Dresden im Fest-Engagement. „Der Fremde in mir“ ist seine erste Solo-Performance.

 

Im Anschluss an die Szenische Lesung findet ein Gespräch mit Philipp Grimm statt.

Moderation: Zeran Osman

Wann

  • Sa., 13. Juni
    18:30 - 20:45 Uhr

Wo

  • Offener Prozess - ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex
    Johannisplatz 8
    09111 Chemnitz

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